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Sundre & Umgebung

Im Süden wird Gotland immer schmaler. Genau hier liegt Sundre. An dieser Stelle bringt sich das Meer von drei Himmelsrichtungen aus in Erinnerung. Man hört oft die Wellen unten bei Hoburgen gegen die Klippen schlagen. Es gibt keine Schären mit Inseln, die die Bewegungen des Meeres oder die Aussicht stören. Überall ist Horizont.

Sundre ist eine kleine Gemeinde. Die Höfe liegen weit auseinander. Es gibt wenige Häuser, die man mieten kann. Jeder kennt jeden. Hier gibt es lange weiße Strände, schöne Felder und Wiesen, Kalksteinsäulen, die sich aus dem Meer in den seltsamsten Formen erheben, Stege für ein abendliches Bad und ein wunderbares Naturschutzgebiet auf Kalksteinboden. Rinder, Schafe und Pferde weiden auf den schönsten Wiesen mit märchenhaftem Ausblick.

Wie Olivenbäume stehen die alten Mehlbeerbäume längs der Steinmauern, die das Weideland und die Wege umgeben. Vielleicht ist das der Grund, warum viele Menschen an Südeuropa denken, während sie in Sundre weilen. Zu jeder Zeit haben die Menschen Gotland mit der Toskana, der Provence oder Griechenland verglichen. Die hellen kalkhaltigen Schotterstraßen und die Mehlbeerbäume haben wohl diese Assoziationen geschaffen.

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